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Das Oktober-Vorwort: Ein großes Dankeschön!

Liebe Leserinnen und Leser,

es gibt Tage im Leben, auf die man durchaus mit Dankbarkeit zurückblicken kann. Zwei dieser Tage sind mir im September widerfahren. Zum einen wurde ich mit einem tollen Ergebnis wieder in die Räte von Stadt und Samtgemeinde gewählt, zum anderen wurde mir vom Städte- und Gemeindebund eine Anerkennung für die bisherige ehrenamtliche Arbeit im Rat der Stadt Bad Bevensen überreicht.

Beides aus meiner Sicht durchaus Tage, die dankbar machen. Damit natürlich verbunden ist auch der Dank an Sie, verehrte Leserinnen und Leser. Denn Sie haben das ja mit ermöglicht. Und zudem ertragen Sie noch jeden Monat meine geistigen Ergüsse an dieser Stelle.

Während ich dieses Grußwort an Sie verfasse, läuft im TV das dritte »Triell« und der Ausgang der Bundestagswahlen ist vollkommen ungewiss. Leider kann ich aufgrund der Betriebsabläufe nicht warten, bis die Wahl durch ist und auch die Hellseherei ist mir nicht gegeben. Ich denke aber trotzdem, dass Sie zur Wahl gegangen sein werden.

Doch nun genug der Politik, es gibt schließlich noch andere wichtige Dinge im Leben. Dazu gehört beispielsweise das Auf und Ab im September mit den Ansteckungszahlen bei der Corona-Erkrankung, welches für viel Unsicherheit gesorgt und somit die eigentlich geplanten größeren Events zwar nicht verhindert, aber doch deutlich »eingedampft« hat.

So wollten meine Frau und ich am Samstag das Weinfest im Kurpark besuchen, doch die Beschränkungen hatten dafür gesorgt, dass wir eine gute Stunde in der Schlange der Anstehenden verbringen dürften. Also haben wir uns schließlich umentschieden und ein kleines Bad Bevenser Lokal besucht, in dem wir äußerst liebenswerte Menschen trafen, mit denen wir uns prächtig unterhalten haben. Nach wie vor kommt das aus meiner Sicht noch zu kurz: Das Gespräch von Mensch zu Mensch, direkt, ohne Technik dazwischen. Zwar haben wir gelernt, die Technik zu nutzen, z. B. Konferenzen via Internet abzuhalten, doch für den direkten Kontakt ist es ein nur allzu schwacher Ersatz.

Interessant fand ich in diesem Zusammenhang den aufgestellten PopUp Coworking-Space vor dem Kurhaus in Bad Bevensen. Nicht nur, weil hier Zukunft drinsteckt, sondern weil solche modernen Arbeitsformen auch menschliche Kontakte zulassen, ohne dass man in 

sein Büro fahren muss – sofern dem Leistungsbedarf nicht technische Grenzen gesetzt sind. Hier, in diesem modernen Gemeinschaftsbüro, sitzen unter Umständen Menschen zusammen, die zuvor noch keinen Kontakt miteinander hatten, kommunizieren miteinander und lernen eine neue Arbeitswelt kennen. Die Pandemie hat uns hier einen enormen Schub für die Arbeitswelt gebracht, der sonst vermutlich viel langsamer vonstatten gegangen wäre.

Übrigens können Sie diese neue Arbeitswelt noch bis zum 15. Oktober tes­ten.

In unserer aktuellen Ausgabe finden Sie erneut viele interessante Themen versammelt. Ohne jetzt näher darauf einzugehen, wünschen mein Team und ich Ihnen wieder vergnügliche und informative Augenblicke oder auch Stunden mit Ihren Bevenser Nachrichten.

Freuen wir uns gemeinsam auf einen »Goldenen Oktober« und viele interessante Begegnungen.

Ihr

Jürgen Schliekau, Herausgeber

Falls Sie Fragen an mich haben, erreichen Sie mich montags bis samstags in der Zeit von 9 bis 10 Uhr unter der Telefonnummer 0151 50 74 55 01.

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